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Triumph Adler Alphatronic P10

Auf Wunsch habe ich den Triumph Adler Alphatronics P10 geöffnet und hier die Infos, soweit ich Information gefunden habe veröffentlicht.

Einiges schein nachträglich aufgerüstet worden zu sein. Wie z. B. CPU mit 10 Mhz (Siemens SAB8088-P1). Orginal sollte das ein 4Mhz sein.

Triumph Adler Alphatronics P10 mit Monochromer Monitor (12″):

Netzteil:

Mainboard Super-640:

Gesamt:

Jumper-Einstellung:


Kein Math Coprocessor (FPU)


2 0FF


Coprocessor (FPU)

W/O


2 0N


Coprocessor (FPU)

WI


2-0FF


Type of Display (SWI) (None)


5 0N


6 0N


Monochrome Display


5 0FF


6 0FF


Color Display (40*25 MODE)


5 OFF


6 0N

Color Display (80*25 MODE)

5 0N

6 0FF

1 Laufwerk

7 On

8 On

2 Laufwerke

7 Off

8 On

3 Laufwerke

7 On

8 Off

4 Laufwerke

7 Off

8 Off

Will man VGA Karte nutzen muss Jumper 5 und 6 auf ON stehen

 

CPU:
Siemens 8088 (SAB8088-1-P ist ein OEM/tray Microprocessor)
Frequency: 10 MHz

RAM:
640K

Grafikkarte:
– MG-200 Ref.9 (Keine Infos gefunden)

Triumph Adler Alphatronic P10 BIOS EPPROMS:
CGAB01_02

Ich habe das BIOS mit diesem ersetzt:
Super PC/Turbo XT BIOS 3.1

Man konnte eine IBM XT Tastatur verwenden, aber manche Tasten waren nicht richtig. Beispiel „\“ war auf der „<" Taste. Durch das "Super PC/Turbo XT BIOS" klappt alle. I/O Karte:
– I/O PLUS II

MFM-Festplatte
Die fesplatte ist auf jeden fall nicht orginal verbaut gewesen.
Firma: MiniScribe Corporation
Model: 8425
Größe: 20MB

Floppy und MFM Controller:
– Longshine 8-bit MFM controller (1986) LCS-6220 (alte Version)

EPROM TMM2464 series- 64Kbit (8Kx8) MOS 3-STATE UV-Erasable EPROM in 28-pin DIP
LCS-6220 ROM DOWNLOAD

Software auf der Hardisk:

-MSDOS 3.20
-GRAB 2.00d – The Halo Frame Grabber (Media Cyberneticd Inc.)
-GEM/3 Desktop (Version 3.01)
-PC Shell
-Microsoft Multiplan Version 3.0
-Microsoft Word
-Norton Commander Version 2.0
-DBASE Version 2.01 Help Resource, (C) ASHTON-TATE

RFT KC85/4 D004 mit HxC SD Floppy Emulator Rev. F

Habe heute mal einen Test durchgeführt, ob ein HxC SD Floppy Emulator Rev. F auch am KC85/4 funktioniert. Warum? Zum einen gibt es immer weniger Betriebssysteme, die noch Floppys allgemein unterstützen. Zum anderen aber auch, weil es kaum noch Disketten und Diskettenlaufwerke 5 1/4″ gibt. Das Gleiche funktioniert auch mit einem Triumph Adler Alphatronic PC (Z80/8 Bit).

Hier habe ich das EPROM entfernt und einen IC Sockel hinzugefügt.
Damit ich die Version 3.3 rauf bekomme, da ich das ZAS benötige.
Auch die integriert Selbsttestroutine (JUMP FC FF) ist sehr nützlich.

Hier habe ich mir einen Adapter gebastelt. Dazu habe ich bei einem alten Floppykabel das Flachbandkabel entfernt und die Kontakte auf die Platine gelötet. Oben sind alles einzelne Leitungen und unten ist alles miteinander verlötet. Unterseite ist alles GND.

Hier ist der Adapter schon kleiner. Dateien für CNC unten:

 

Hier kann man die DXF Datei runterladen und die Platine selber fräsen:

Laufwerk_adapter DXF DOWNLOAD

Laufwerk_adapter.dxf :

Dies ist die Rückseite, wo alle unteren Pins mit GND verbunden sind. Hier müssen die Rechtecke als „Ausschnitt“ in der CAM Software angegeben werden. Die Rückseite muss eigentlich nicht gefräst werden. Wie schon geschrieben, es werden so oder so alle Pins unten miteinander verbunden.

Laufwerk_adapter2.dxf:

Dies ist die Oberseite. Auch hier müssen die Boxen als „Ausschnitt“ in der CAM Software angeben werden.

Laufwerk_adapter3.dxf:

Das ist die Datei, um die Platine auszuschneiden. Im CAM als „Teil“

Ist die Platine fertig gefräst, muss man noch für manche Floppykabel einen Schlitz auf eine Seite schneiden. Siehe Bild (roter Bereich). Dazu habe ich eine Eisensäge genommen. Das ist nur nötig, wenn das Floppykabel eine Kerbe hat. Der KC85 hat z. B. keine Kerbe am Floppykabel, hier ist das nicht nötig. Der schwarze weibliche Floppystecker ist von einem alten Floppykabel. Dazu muss man hinten das kleine Plastikteil entfernen und das Flachbandkabel langsam entfernen. Sonst werden die Kontakte mit rausgezogen. Wenn ein Kontakt rausgezogen wurde, kann man das wieder leicht rein drücken. Die Kontakte sind beim Floppystecker versetzt. Deshalb sollte man die Platine wie im Bild hinlegen und so anlöten. Auf der Rückseite werden die Kontakte nicht genau auf den Pins liegen und die Pins überbrücken. Das ist aber ok so, weil die unteren Pins alle GND sind. Deshalb habe ich oben schon geschrieben, dass man das erste Teil nicht fräsen muss. Fertig ist der Adapter. Am besten noch mit einem Multimeter die obern Pins messen, dass kein Pin noch mit einem anderen doch verbunden ist. Z. B. durch zu viel Lötzinn.

Atari ST Disketten als Image sichern

Ihr solltet einen PC mit internem Laufwerk verwenden. Ein USB-Laufwerk funktioniert nur eingeschränkt! Nicht alle USB-Diskettenlaufwerke können noch mit 360 KB / 720 KB DD Disketten umgehen. Das nächste Problem ist bei einem USB-Diskettenlaufwerk, dass der Floppy-Controller nicht direkt angesprochen werden kann. Genau das tun aber die Tools wie FloIMG ,… Wer also einen PC mit internem floppycontroller hat, sollte lieber gleich diesen PC nutzen.
Ihr benötigt den fdrawcmd floppy filter Treiber für Windows und die Software „ST Recover

Als Erstes sollte fdrawcmd installiert werden, dann kann ST Recover ausgeführt werden.
Jetzt muss man die Atari ST Diskette in das Laufwerk einlegen.
Wählt links oben nun A oder B aus, wo die Diskette eingelegt wurde. Ich habe nur ein Laufwerk A. Jetzt „Read disk and save image file“ auswählen. Nun wird man gefragt wo und unter welchem Namen das Image gespeichert werden soll. Jetzt gehts los und es sollte so aussehen:

Unbenannt

Das Tool bietet auch die Möglichkeit, die Diskette zu überprüfen.
Hier muss man nur die Diskette einlegen und auf „Surface Analysis“ klicken.

ST-Recover_Analyze

Google Chrome OS – CD-Rom Mounten

Beim Testen von Google Chrome OS, war nach der Installation kein CD/DVD Laufwerk mehr vorhanden. Hier muss man kurz die 3 Befehle in der Konsole eingeben:

mkdir /mnt/cdrom

mount -t iso9660 /dev/hdd /mnt/cdrom

cd  /mnt/cd-rom

ls -la

Hier sollten eure Daten von der CD/DVD liegen.