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Portscanner 3.0.0.0

Schützen Sie ihr Netzwerk

LaMa-Creation Portscanner 3.0

LaMa-Creation Portscanner 3.0

Wie steht es um Ihre Sicherheit? Jeden Tag werden neue Hacker-Angriffe bekannt. Was findet ein Angreifer bei Ihnen mit einem einfachen Portscan? Jeder offene Port auf einem System stellt eine potentielle Bedrohung dar. Daher sollte man so wenig Netzwerkdienste wie möglich auf seinem Rechner laufen lassen. Der Portscanner lokalisiert Öffnungen, gewissermaßen Türen und Fenster an einem Gebäude die geöffnet sind. Ein Hacker wird also erst mit einem Portscan anfangen. Diese Freeware richtet sich aber an Administratoren, um die Sicherheit Ihres Systems zu überprüfen. Der Portscanner sendet Anfragen an Ports des Zielhosts (TCP/UDP) und gibt die Antwort des Systems wieder.  Wird ein System mit offenen Ports gefunden, kann man sich anhand der Listenansicht einen Überblick darüber verschaffen, welche Services auf dem System laufen.

Systemanforderung:

Hardware:

Prozessor: 1 GHz (Anforderung für Framework 4.0)

RAM: 512 MB

Freier Speicher: 2 MB

Software:

Der Portscanner erfordert .NET Framework ab 4.0 das kostenlos von Microsoft angeboten wird.

Windows 8 und Windows Server 2012 enthält bereits .NET Framework 4.5. Sie müssen also keine separate Installation durchführen.

Unterstützte Clientbetriebssysteme:

Windows 8, Windows 7, Windows Vista SP2, Windows XP SP 3*

Unterstützte Serverbetriebssysteme:

Windows Server 2012, Windows Server 2008, Windows Server 2008 SP2*

*LaMa-Creation Portscanner unterstützt ab Version 3.0.0 32-Bit- und 64-Bit-Editionen

Rechtlicher Hinweis:

Bitte Scannen Sie nur Ihre eigenen Rechner, keine fremden Systeme! Portscanner können als Angriff gedeutet werden und in Deutschland durch § 303b StGB (Computersabotage) bestraft werden. LaMa-Creation übernimmt keinerlei Haftung für Schäden die aus der Nutzung dieses Dienstes entstehen könnten.

Lizenz: Freeware
Die Freeware ist für private und kommerzielle Zwecke frei. Für Kritik und Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.
Hinweis: keine Installation nötig
Download: Portscanner 3.0

Windows 8 Upgrade (Clean-Install) – Aktivieren

Wer das Angebot von Microsoft zum Upgrade von Windows 8 erworben hat, kann Windows neu installieren ohne ein altes System vorinstallieren zu müssen.
Problem hatte ich nur bei der Aktivierung, der Key wurde nicht mehr angenommen.

Also habe ich nun in der Eingabeaufforderung (cmd.exe) Befehl SLUI 4 eingetippt.
Hier bekam ich den Fehler 0xC004F061. Wohl gemerkt, erst nachdem ich alles installiert habe!
Man sollte schon vorher eigentlich drauf hingewiesen werden. Aber bei Microsoft wird Benutzerfreundlichkeit immer noch klein geschrieben.
Der Grund liegt darin, dass es sich um eine Upgrade Lizenz handelt und nicht um eine Volllizenz.

Nachlesen kann man es hier:
http://windows.microsoft.com/de-AT/windows-8/why-activate-windows

Aber jetzt die gute Nachricht, es geht doch!

1. Registrierungseditor öffnen (Windows-Taste + R -> geben Sie regedit ein und klicken Sie auf OK)
2. Im Registrierungseditor nach „MediaBootInstall“ suchen und den Wert von 1 auf 0 setzen
3, CMD als Administrator starten und diesen Befehl eingeben: „slmgr /rearm“

Die Einstellungen werden erst nach einem Neustart von Windows 8 wirksam werden. Nichts Neues bei Windows ; ).
Bei mir war danach Windows schon aktiviert, manche müssen aber Ihren Key nochmal aktivieren.

Windows 8 Upgrade von 32-bit zu 64-bit (Download)

Anders als bei Mac OS X 10.8 Mountain Lion wird Windows 8 auch als 32-bit Version angeboten. Das neue Apple-Betriebssystem unterstützt aber kein 32-bit mehr, so dass einige ätere Macs kein Mac OS X 10.8 Mountain Lion installieren können.

Gründe für Windows 8 Upgrade:

  1. hatte ich auf meinem 64bit fähigen Laptop nur XP
  2. „Windows 8 Pro Upgrade“ gibt es für 29,99 €
  3. es unterstützt auch noch 32-bit (somit auch alte Treiber)

Ein Upgrade geht nur von 32Bit auf 32Bit oder von 64Bit auf 64Bit. Blöd, wenn man aber von Windows XP 32-Bit auf Windows 8 Pro Upgrade 64-Bit umstellen will. Der Windows 8-Upgrade-Assistent erkennt das System (bei mir XP 32-Bit) und lädt somit automatisch die 32-bit Version als ISO runter. Eine Auswahl ist nicht möglich. Um die 64-bit Version zu bekommen, wird also unbedingt ein 64-bit Betriebsystem von Mircosoft benötigt.
Ich hatte aber kein Windows in 64-bit, daher habe ich mir Oracle VM VirtualBox runtergeladen und die Windows 7 Home Premium (64 Bit!) Testversion. Kann man z.B. bei Chip.de  runterladen. Dann habe ich eine neue VM unter MAC OS X 10.7 angelegt, mit 50 GB Festplattenspeicher und 2 GB Ram. 2 GB Ram ist Mindesanforderung für Windows 8, ohne diese Einstellung könnt Ihr nichts downloaden weil der Assistent abbricht. Das macht auch der Assitent, wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Daher solltet Ihr großzügiger sein und lieber etwas mehr einstellen. Dort konnte ich nun die 64-Bit ISO runterladen. Alternativ kann man aber auch die Windows 7 ISO brennen, dann ein Clean-Install mit Windows 7 64-Bit und dort das Upgrade zu Windows 8 starten. Ich habe aber mir lieber die Windows 8 ISO erstelt, da man mit der Windows 8 Upgrade-CD auch ein Clean-Install machen kann, ohne dass ein System vorher drauf ist. Bei beiden Varianten, gehen alle Daten auf der Festpaltte verloren. Ein Betriebssystem kann nicht nachträglich von 32-bit auf 64-bit geändert werden. Darum vorher alle wichtigen Daten sichern!

Ob Windows 7 oder Windows 8 Pro in 64-Bit läuft, sieht man in Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> System. Bei Systemtyp sollte 64-Bit-Betriebssytem, x64-basierter Prozessor stehen.