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NTP Server (Debian)

NTP (Network Time Protocol) ist ein Hintergrundprozess, der als Server die Zeit für andere Systeme bereitstellen kann.
Die Zeit kann auch nur für das lokale System verwendet werden. Hier möchte ich euch zeigen, wie man alle Geräte im Netzwerk (Client) mit einem eignen Server synchronisieren kann.

Als Erstes muss das NTP installiert werden:

apt-get update
apt-get install ntp

NTP ist jetzt installiert, aber der Dienst läuft noch nicht und muss erst konfiguriert werden.
Da standardmäßig NTP nur vom 127.0.0.1 funktioniert, also nur vom selben Rechner funktioniert.
Ich möchte aber alle Geräte über diesen Server synchronisieren. Mein Computer hat die IP 192.168.1.15.

vim /etc/ntp.conf oder nano /etc/ntp.conf

Sucht dort folgenden Eintrag:
restrict 127.0.0.1
restrict ::1

Da meine IP 192.168.1.15 ist und ich ja alle Geräte im Netzwerk erlauben will, mus ich 192.168.1.0 angeben und nicht die 15.

Ich muss also folgende Zeile hinzufügen:
restrict 192.168.1.0 mask 255.255.255.0

Sieht also fertig so aus:

# Local users may interrogate the ntp server more closely.
restrict 127.0.0.1
restrict ::1
restrict 192.168.1.0 mask 255.255.255.0

Jetzt müssen wir den NTP Dienst starten:
service ntp start

Beenden geht mit:
service ntp stop

Dienst Neustarten:
service ntp restart

Hier synchronisiert nun der Testrechner mit dem Server:

Network Time Protocol (NTP), Windows 10

NFS entfernen

NFS steht für Network File System , dass den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht.
Zur Absicherung sollte man diesen Dienst entfernen, wenn man keine Dateien über ein Netzwerk freigeben will.
Komplett entfernen kann man die Dienste so:


apt-get --purge remove nfs-kernel-server nfs-common portmap

Sollte der Dienst doch wieder benötigt werden :

apt-get install nfs-kernel-server nfs-common portmap

Portscanner 3.0.0.0

Schützen Sie ihr Netzwerk

LaMa-Creation Portscanner 3.0

LaMa-Creation Portscanner 3.0

Wie steht es um Ihre Sicherheit? Jeden Tag werden neue Hacker-Angriffe bekannt. Was findet ein Angreifer bei Ihnen mit einem einfachen Portscan? Jeder offene Port auf einem System stellt eine potentielle Bedrohung dar. Daher sollte man so wenig Netzwerkdienste wie möglich auf seinem Rechner laufen lassen. Der Portscanner lokalisiert Öffnungen, gewissermaßen Türen und Fenster an einem Gebäude die geöffnet sind. Ein Hacker wird also erst mit einem Portscan anfangen. Diese Freeware richtet sich aber an Administratoren, um die Sicherheit Ihres Systems zu überprüfen. Der Portscanner sendet Anfragen an Ports des Zielhosts (TCP/UDP) und gibt die Antwort des Systems wieder.  Wird ein System mit offenen Ports gefunden, kann man sich anhand der Listenansicht einen Überblick darüber verschaffen, welche Services auf dem System laufen.

Systemanforderung:

Hardware:

Prozessor: 1 GHz (Anforderung für Framework 4.0)

RAM: 512 MB

Freier Speicher: 2 MB

Software:

Der Portscanner erfordert .NET Framework ab 4.0 das kostenlos von Microsoft angeboten wird.

Windows 8 und Windows Server 2012 enthält bereits .NET Framework 4.5. Sie müssen also keine separate Installation durchführen.

Unterstützte Clientbetriebssysteme:

Windows 8, Windows 7, Windows Vista SP2, Windows XP SP 3*

Unterstützte Serverbetriebssysteme:

Windows Server 2012, Windows Server 2008, Windows Server 2008 SP2*

*LaMa-Creation Portscanner unterstützt ab Version 3.0.0 32-Bit- und 64-Bit-Editionen

Rechtlicher Hinweis:

Bitte Scannen Sie nur Ihre eigenen Rechner, keine fremden Systeme! Portscanner können als Angriff gedeutet werden und in Deutschland durch § 303b StGB (Computersabotage) bestraft werden. LaMa-Creation übernimmt keinerlei Haftung für Schäden die aus der Nutzung dieses Dienstes entstehen könnten.

Lizenz: Freeware
Die Freeware ist für private und kommerzielle Zwecke frei. Für Kritik und Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.
Hinweis: keine Installation nötig
Download: Portscanner 3.0